Reines Silber ist in der Medizin seit dem Altertum bekannt. Vermutlich wurde es erstmals in Ägypten medizinisch eingesetzt. Unabhänigig davon schätzten es auch die Griechen, Römer, Inder, Chinesen und Perser wegen seiner antibiotischen und antimykotischen Wirkung. Durch die Entdeckung des Penicillins im Jahre 1928 geriet es jedoch zunächst in Vergessenheit.

Penicillin und die unzähligen in der Folge entwickelten Antibiotika führten dazu, dass Silber in der Schulmedizin stark an Bedeutung eingebüsst hat.  Jahrelang wurde in der Euphorie um die Wirksamkeit dieser Mittel übersehen, dass die sehr starken Antibiotika auch heftige Nebenwirkungen aufweisen. Noch in den 1960er Jahren glaubte man das Problem der bakteriellen Infektionskrankheiten gelöst. Der massive und undifferenzierte Einsatz von Antibiotika bei Mensch und Tier, insbesondere auch in der Mast von Nutztieren, führte jedoch zum heute weithin bekannten Problem der Resistenzbildung.

 

 

 

 

Dies führt nun immer mehr zu einer Rückbesinnung auf ein altbewährtes Mittel: das Silber. Gegen dieses ist keine Resistenzbildung bekannt.  Silber hat heute in der Schulmedizin wiederum einen breiten Anwendungsbereich:  Bei der Crede-Prophylaxe wird den Neugeborenen eine ein-prozentige Silbernitrat-Lösung in die Augen geträufelt, um eine Gonokokken-Infektion (Tripper-Erreger) zu vermeiden, die zur Erblindung führen könnte. In den USA und Deutschland ist dies eine gesetzlich vorgeschriebene Massnahme bei allen Geburten. In der Schweiz wird sie aufgrund des deutlichen Rückgangs von Gonokokken-Infektionen und der vorgeburtlichen Behandlung dieser Krankheit seit einigen Jahren nicht mehr zwingend vorgeschrieben. Brandsalben enthalten häufig Silber, um bei grossftächigen Brandwunden die Infektionsgefahr zu mindern. Brandopfer werden auf silberbeschichtete Decken gelegt.  Eine Silberbeschichtung in Plastikkathetern verhindert die Vermehrung von Bakterien. Auch hier ist die Wirksamkeit in den letzten Jahren nachgewiesen worden und hat zu einer grossen Verbreitung dieser silberbeschichteten Katheter geführt. Neueste Studien haben ergeben, dass das Knochenwachstum bei Knochenbrüchen durch Anwendung von Silber erheblich beschleunigt wird.  

 

 

Übereinstimmende Aussagen in medizinischen Fachzeitschriften rund um die Welt berichten, dass ein ganz bestimmtes Enzym, das alle einzelligen Bakterien, Pilze und Viren für ihren Sauerstoff-Stoffwechsel benötigen, mittels kolloidalen Silber „kampfunfähig“ gemacht werden.  

 

Es vermischt sich mit dem Blut, dringt in jede Zelle ein, spürt schädliche Organismen auf, um diese sofort unschädlich zu machen.

 

Die Wirkung von Silber gegen Bakterien und Pilze ist schon seit tausenden von Jahren bekannt, aber erst die moderne Technik macht die Herstellung kolloidalen Silbers möglich.

Kolloidales Silber, auch Silberwasser genannt, enthält extrem kleine Teilchen Silber in destilliertem Wasser. Kolloidpartikel sind die Kleinsten, in die Materie zerlegt werden kann ohne seine individuellen Eigenschaften zu verlieren.

 

Angewendet wird kolloidales Silber sowohl äußerlich als auch innerlich, z.B. kann man Wunden damit spülen, es als Augentropfen verwenden, als auch dem erkrankten Tier mit einer Spritze ins Mäulchen eingeben.

 

Die Dosierung (es gibt verschiedene „stärken“ des kolloidalen Silbers, die in parts per million gemessen werden), leitet sich von der jeweiligen Erkrankung und der Form der Gabe (äußerlich oder innerlich) ab.

 

In Kombination mit homöopathischer Arznei hilft das Silberwasser bei den verschiedensten Erkrankungen unserer Schützlinge wie Katzenschnupfenkomplex, Augenbindehautentzündung, Durchfallerkrankung, Gebärmutterentzündung, Hautpilzbefall etc.